Neueste Beiträge

Fuhrparkbeschriftungen – genau unser Ding!

Wir kennen die Herausforderungen im Zusammenhang mit Autobeschriftungen für große Fahrzeugflotten bestens. Es geht vor allem um geringe Ausfallzeiten, maximale Termintreue, saubere Skalierung und hohe Kapazitäten. Kurzum: Es geht um Erfahrung!

Die Werberitter sind seit 1996 auf dem Markt und haben sich auf Fahrzeugbeschriftungen und Autoflotten spezialisiert. Wir verbinden neueste Beschriftungstechniken, besonderes Montage-Know-how und echten Kundenservice.

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Detlef Zmudzinski – Ein Werberitter der alten Schule

Detlef (alias „Detta“) arbeitet seit vielen Jahren als Produktionsleiter bei den Werberittern. Heute ist es Zeit mal genauer nachzufragen:

 Wie kamst Du damals auf den Beruf des Schilder- und Lichtreklameherstellers?

Als Elfjähriger fing ich an von Kunstpostkarten für Freunde und Bekannte in allen Mal- und Zeichentechniken großflächig Reproduktionen anzufertigen. Verschiedene Farben sowie Untergründe weckten mein Interesse an der Farbenlehre und Werkstoffkunde. Dieses leidenschaftliche Hobby führte mich zu diesem Berufsziel. Da gab es einfach nichts anderes!

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Mit Magnetfolie wird eine flexible Autobeschriftung zum Kinderspiel

Manchmal soll’s im Leben einfach einfach sein. Eine Autobeschriftung für die Firma oder das eigene Gewerbe bringt die Werbung direkt auf die Straße und generiert Kontakte in der ganzen Stadt. Doch was macht man, wenn man den Firmenwagen auch mal wieder gänzlich privat nutzen möchte oder sogar für verschiedene Firmen werben möchte? Da gefällt der Gedanke, die Autobeschriftung mit einem Handgriff wieder abzulösen und in wenigen Sekunden wieder mit einem neutralen Auto durch die Stadt zu fahren. Magnetfolie macht’s möglich und erlaubt ein kinderleichtes Handling in Punkto Autowerbung. Frei nach dem Motto: Heute bin ich geschäftlich unterwegs – morgen privat!

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Mission accomplished: Wenn Werberitter feiern!

Wie wäre es mal mit einer Weihnachtsfeier in einer verlassenen Nervenheilanstalt? Oder in einem altem DDR-Gefängnis? Warum nicht alles auf einmal dachten wir uns und wählten für die diesjährige Werberitter Weihnachtsfeier eine Location der etwas anderen Art.

Am 05. Dezember ging es für die Werberitter in einen stillgelegten Luftschutzbunker des ehemaligen DDR-Fernmeldeamtes. Auf rund 500qm erlebten unsere Teams jede Menge Nervenkitzel gepaart mit lockerer Weihnachtsatmosphäre. In sogenannten Live Escape Games traten wir mit- und gegeneinander an, schwitzten Blut und Wasser, befreiten uns aus den Fesseln eines Kerkers und begaben uns auf die Jagd eines verloren geglaubten Artefakts. Und das alles an einem Abend!

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Werberitter-Azubi Philipp schließt als Klassenbester ab!

Eine Karriere als Ritter war im Mittelalter gar nicht so einfach. Um erfolgreich zum Ritter geschlagen zu werden, musste man so einiges an Voraussetzungen erfüllen. Ein adliger Hintergrund in der Familie, Besitztümer und eine gehörige Portion Mut natürlich. Vier Jahre dauerte es, bis ein sogenannter Knappe sich mit der Schwertklinge endlich zum Ritter schlagen lassen konnte.

Heute ist das alles ganz anders. Bei den Werberittern zumindest! Wir freuen uns immer über Nachwuchs – auch ohne Adelstitel!

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Die Werberitter präsentieren: Die perfekte Autobeschriftung!

Unsere These: Jedes Firmenfahrzeug ohne Beschriftung ist verschenktes Potential.

Nehmen wir mal an, Du hast einen Kleintransporter. Vielleicht einen VW Crafter oder einen Mercedes Vito. Dieser ließe sich auf 4 Seiten vollflächig beschriften. Inklusive der Dachfläche wären das insgesamt mehr als 20 Quadratmeter. In Großstadtgebieten müsste man für Werbeflächen dieser Größe mindestens 30,- Euro Miete pro Tag einplanen. Nach Adam Riese kämen mehr als 10.000 Euro Kosten pro Jahr zusammen.

Ein Firmenwagen ohne Beschriftung ist verschenktes Geld. Nicht erkennbar für Kunden. Beliebter bei Dieben. Ohne Werbewirkung bei möglichen Interessenten.

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Der Schilder- und Lichtreklamehersteller. Ein Beruf, viele Möglichkeiten und eine Katze.

Es riecht ein wenig nach Farbe oder Gummi. An den Wänden hängen bunte Folienrollen und über die PC-Monitore im Eingangsbereich flimmern farbige Logos. Weiter hinten stehen drei Mitarbeiter an großen Arbeitstischen und bearbeiten eine gelbe Folienbahn mit einem Cuttermesser. Alles ist hell ausgeleuchtet. Druck- und Schneidemaschinen bewegen ihre Mechanik. Die Geräuschkulisse hier im Raum klingt wie eine Mischung aus warmgelaufenen Nähmaschinen.

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